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Verfügbarkeit in jedem Fall - TREEEC

Die Verfügbarkeit von TREEEC MONEY in jedem Fall

Wenn plötzlich alles weg ist oder nie vorhanden war.

TREEEC MONEY (TRM) ist eine Währung, die als Kryptogeld die Möglichkeiten des Internet, der modernen elektronischen Datenübermittlung- und Datenverarbeitung und des bargeldlosen elektronischen Zahlungsverkehrs wie andere Währungen auch nutzt. TREEEC MONEY (TRM) soll aber auch funktionieren, wenn keine Online-Verbindung zum Peer-to-Peer Network vorhanden ist oder das Internet für kürzere Zeit oder gänzlich zusammenbricht. TRM funktioniert für seine Nutzer auch in diesem Fall bargeldlos und nach einem sicherheitsoptimierten System.

Was macht der Bankkunde, wenn er auch nur im Falle eines Stromausfalls über mehrere Tage keine Abhebungen tätigen, nicht mit seiner Giro- oder Kreditkarte oder über Handy zahlen kann? Heutzutage verfügt der normale Bürger nicht mehr über besondere Bargeldvorräte, in Ländern wie den USA oder China mit sehr hoher Akzeptanz bargeldloser Zahlung über noch weniger als in Deutschland. Der bargeldlose Zahlungsverkehr ist Standard geworden. Außerdem sind die Banken bei der Kontoführung vollkommen von funktionierenden Computersystemen abhängig. Was ist aber, wenn plötzlich alles weg ist?


1Die Funktionalität im Krisen- und Katastrophenfall

In größeren Krisen- und Katastrophenfällen, in denen herkömmliche Währungen wertlos werden können, ist TREEEC MONEY (TRM) die einzige Währung, die werthaltig und verwendbar bleibt. Mit TREEEC MONEY (TRM) kommt es für die Nutzer auch weder zum verlustreichen Tauschhandel, wenn denn überhaupt genügend Geeignetes zum Tauschen vorhanden ist, noch zum Kaufzwang für überteuerte Schwarzmarktwaren.

Es gibt heute schon Länder, in denen die Landeswährungen praktisch wertlos und Devisen kaum oder gar nicht vorhanden sind. In denen ist TREEEC MONEY (TRM) sowieso unverzichtbar. In der Regel kann dort noch auf ein vorhandenes Internet in Ballungsgebieten zurückgegriffen werden. Es gibt aber große Gebiete in solchen Ländern, die überhaupt nicht an das Internet angebunden sind oder in denen sich der Großteil der Bewohner keine Geräte und Online-Verbindung über Satellit leisten kann. Dort funktioniert TREEEC MONEY (TRM) sowieso in der Weise, wie es auch im Krisen- und Katastrophenfall in Ländern eingesetzt wird, die plötzlich von längerem Stromausfall und/oder Ausfall des Internet betroffen sind.


2Redundante Lösungen

In der Organisationsstruktur von TREEEC und den technischen Anforderungen an das Verrechnungs- und Zahlungssystem spielen redundante Lösungen zur Aufrechterhaltung der Transfer, Verrechnungs- und Zahlungsmöglichkeiten und zum Einsatz in nicht oder schlecht erschlossenen Gebieten eine besonders wichtige Rolle. TREEEC ist nämlich nicht nur angetreten, eine wertbasierte komplementäre Währung zu entwickeln, die auch im Falle des Zusammenbruchs herkömmlicher Währungen ihren Wert und ihre Funktion behält, sondern auch im Falle des Zusammenbruchs der Infrastruktur vollständig nutzbar ist.

Jeder Nutzer von TREEEC wird Inhaber einer T:CARD. Das ist die multifunktionale Mitgliedskarte und gleichzeitig die Karte für Accountbackup, Geldtransfers und Zahlungen. Auf ihr wird bei jeder Online-Kontonutzung oder an den Transferstellen von TREEEC der aktuelle Kontobestand der Einheiten von TREEEC MONEY (TRM) gespeichert. Am Point-of-Sale kann die T:CARD für Zahlungen verwendet werden. Sie kann aber auch direkt zum Offline-Transfer und für Offline-Zahlungen eingesetzt werden. Dafür ist für den Zahlungsempfänger und den Zahlenden jeweils ein T:PHONE, das modulare Mobiltelefon von TREEEC, oder ein besonderer Adapter für ein gängiges Smartphone – in der einfachsten Version für ein normales Mobiltelefon – erforderlich.

In den Repräsentanzen von TREEEC finden Geldtransfers und Zahlungen mit Hilfe der T:BOX statt. Die T:BOX ist ein Gerät, über das online und offline Geldtransfers gesichert durchgeführt werden können. Damit werden Einheiten von TREEEC MONEY (TRM) von einer T:CARD auf die andere übertragen und der Vorgang registriert und dokumentiert.

Bei einer vorhandenen Online-Verbindung zum Peer-to-Peer Network, wobei das in entlegenen Gebieten und im Not- und Krisenfall über Satelliten geschieht, erfolgt eine gleichzeitige Synchronisierung der Konten. Ist das nicht möglich, weil auch der Satellit ausfällt, werden die Daten einmal pro Tag von einer mobilen Erfassungseinheit des überregionalen TREEEC TRUST HOUSE ausgelesen, geprüft und dokumentiert.

Die TRUST HOUSES sind die Einrichtungen innerhalb von TREEEC, die auch die Grundstruktur als registrierungsstellen im Peer-to-Peer Network bilden und Anlaufstellen für Verrechnungen und Geldtransfers sind. Sie sind organisatorisch Teil der nationalen Systemgesellschaften, unterstehen aber als Kontroll- und Revisionsinstanz direkt der zentralen TREEEC Systemgesellschaft, die für die Plattform T:XCHANGE verantwortlich ist. Auch hier spielt Sicherheit eine wichtige Rolle.


3Sicherheit bei Zahlungen und Transfers

Bei in­tak­ter In­fra­struk­tur und vor­han­denem In­ter­net er­folg­en Zah­lung­en am Point of Sale (POS) mit der T:CARD über eine T:BOX oder ein T:PHONE bzw. einen Adap­ter zum Smart­phone unter Iden­ti­fi­ka­tion des Nutzers und Ein­gabe einer fünf­stel­li­gen PIN.

Der On­line Zah­lungs­ver­kehr über Com­pu­ter und Mo­bil­ge­rät ge­schieht durch ein­log­gen mit Mit­glieds- und Kon­to­num­mer und Ein­ga­be einer fünf­stel­li­gen PIN. Um Trans­fers zu ver­an­las­sen, muss der Nutzer sich nach der Me­thode von TREEEC ein­deu­tig iden­ti­fi­zie­ren und eine auf sein T:PHONE oder mit Hil­fe des Adap­ters auf sein Smart­phone über­mit­tel­te TAN ein­ge­ben. Die er­wähn­te Nutzer­iden­ti­fi­ka­tion ist eine Ent­wick­lungs­be­son­der­heit von TREEEC.

Die sichere Ver­füg­bar­keit von TREEEC MONEY (TRM) ist aber auch im Off­line-Modus ge­währ­leis­tet. Für Off­line-Zah­lung­en und -Trans­fers ist die T:CARD, die Iden­ti­fi­ka­tion nach der Me­tho­de von TREEEC und die Ein­ga­be einer fünf­stel­li­gen PIN er­for­der­lich.

Mit Hilfe der T:BOX und beim Trans­fer von Smart­phone zu Smart­phone wer­den ver­schlüs­sel­te Daten auf der T:CARD aus­ge­le­sen, die vom Em­pfäng­er, in dem Fall der T:BOX oder dem T:PHONE bzw. dem Adap­ter zum Smart­phone de­ko­diert wer­den. Da­durch ist die ein­deu­tige Iden­ti­fi­ka­tion des Kar­ten­in­ha­bers ge­währ­leis­tet und der PIN veri­fi­zier­bar. Im Zwei­fels­fall kann das zu­sätz­lich – selbst bei nicht vor­han­de­nem oder Aus­fall des In­ter­net – über das nächst­ge­le­ge­ne ver­füg­ba­re TRUST HOUSE veri­fi­ziert wer­den. Die ge­naue Funk­tion des Sicher­heits- und Iden­ti­fi­ka­tions­sys­tems ist ein Be­triebs­ge­heim­nis.

TREEEC be­ab­sich­tigt, zügig Struk­tu­ren her­zu­stel­len, um das Sys­tem in Gang setzen zu kön­nen und welt­weit auch im Not- und Kri­sen­fall ge­rüs­tet zu sein. TREEEC ist dann auf den Zu­sam­men­bruch der her­kömm­li­chen Wäh­rung­en eben­so vor­be­rei­tet wie auf Kri­sen- und Ka­tas­tro­phen­fäl­le mit geo­gra­phisch be­grenz­ter oder welt­wei­ter Aus­wir­kung. Je­doch wer­den nur die ihren Nutzen davon haben, die Mit­glie­der und Part­ner von TREEEC sind.