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» Echtes Vollgeld

TREEEC MONEY ist echtes Vollgeld.

Die Geldschöpfung erfolgt nur in Verbindung mit echten Werten.

Jede Ein­heit von TREEEC MONEY (TRM) ist durch einen Genos­sen­schafts­an­teil (co-operative share), und in Folge Aktie der TREEEC Sys­tem­ge­sell­schaft, und damit ver­bun­dene reale Werte ge­deckt. Im Gegen­satz zu den her­kömm­lichen Wäh­rung­en han­delt es sich bei TREEEC MONEY (TRM) um so­genan­ntes Voll­geld. Das be­deu­tet, dass über T:XCHANGE ver­buch­tes TREEEC MONEY (TRM), ähn­lich wie bei einem Wert­pa­pier­de­pot, im Ei­gen­tum des Mit­glieds und Part­ners bleibt.

Viele glau­ben irr­tüm­lich, das sei bei den her­kömm­lich­en Wäh­rungen, dem FIAT-Geld, eben­falls so. Tat­säch­lich ist das Geld, das auf einem Giro­konto liegt, nur eine For­der­ung an die Bank. Die Banken kön­nen bei einem Min­dest­re­ser­ve­satz von bei­spiels­weise 1 Prozent 1.000 US-Dollar oder EURO Kun­den­geld neh­men und es auf ei­gene Rech­nung bei der Zen­tral­bank ein­zah­len, um ihr Min­dest­reser­ve­konto auf­zu­fül­len. Da­rauf­hin kön­nen sie einem an­der­en Kun­den einen Kre­dit von 100.000 US-Dollar oder Euro geben und ihm ein ent­sprech­en­des Gut­haben auf seinem Giro­konto zur Ver­fü­gung stel­len. Aus 1.000 sind 100.000 ge­wor­den. Es hat eine Geld­schöpf­ung statt­ge­fun­den, ohne dass ein echter Wert ent­stan­den ist. Durch die Kre­dit­zin­sen des Kunden bläht sich dieser un­sub­stan­tiel­le Be­trag noch weiter auf.

Wenn diese Geld­schöpf­ung nicht vor­ge­nom­men werden kann, weil das Geld dem Kunden und nicht der Bank ge­hört, läuft nur noch Geld um, das von der Zen­tral­bank in Um­lauf ge­bracht wurde. Die Banken wären dann nur noch Ver­mitt­ler, die Ein­la­gen ver­wal­ten und in glei­cher Höhe Kre­dite ver­ge­ben kön­nen. Dann kön­nten sie auch nicht mehr zu­sam­men­bre­chen.

Bei TREEEC findet die Geld­schöpf­ung durch die Aus­gabe von Ge­nos­sen­schafts­an­tei­len (und später Aktien der TREEEC Finanz-System­gesell­schaft) statt. Diese dürfen aber nur aus­ge­ge­ben werden, wenn da­durch ent­sprech­ende sub­stan­tiel­le Werte ver­füg­bar werden, sei es durch Er­werb oder ma­teri­elle Er­schaf­fung. Eine Kre­dit­klem­me kann durch diesen Pro­zess nicht ein­tre­ten. Die Menge des im Um­lauf be­find­lich­en Geldes ist nicht li­mi­tiert und ent­spricht immer der An­zahl der aus­gege­ben­en Aktien und den mit ihnen ver­bun­den­en realen Wer­ten.

Da es im Geld­sys­tem von TREEEC keine Zin­sen gibt, kann es da­durch auch zu kei­ner un­sub­stan­tiel­len Auf­blä­hung der Geld­menge kom­men. Wenn zu frü­he­ren Zei­ten der Gold­stan­dard und die Gold­deck­ung der Wäh­rung das Maß aller Dinge war, wird zu­künf­tig TREEEC bei­spiel­ge­bend sein.